D'Knaschtbrüeder

Alemannischi Liedli mit Jeannot & Christian

Alemannisch ist ihre Muttersprache; so denken sie, so reden sie, und so wird auch gesungen. Lustige, freche und auch besinnliche Texte auf Alemannisch. Einzigartige Mundartmusik, die ins Blut und unter die Haut geht. Ein vergnüglicher Musikabend, witzig präsentiert von Jeannot und Christian.

LÜGEN und andere WAHRHEITEN

Ein Kabarett-Programm von Uli Masuth, mit Musik, ohne Gesang, politisch

Der wahrheitsliebende Mensch lügt. Und das nicht zu knapp. Je nachdem, welchem Experten man glauben darf, 25-200 Mal am Tag. Frei nach Präsident Gerald Ford könnte man also sagen: Die Lüge ist der Klebstoff, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Selbst Pressemeldungen kommen nicht ganz ohne aus. Drum heißt es ja auch im Volksmund: Lügen, wie gedruckt. Was tun? Soll uns die Wahrheit gestohlen bleiben? Oder sollten wir uns etwa mit der halben begnügen, am besten scheibchenweise serviert? Der Vorteil dabei: so liegt sie weniger schwer im Magen und stößt nicht ganz so sauer auf. Der Nachteil: was für den einen noch die halbe Wahrheit ist, ist für den andern schon die ganze Lüge. Was aber hätten wir davon, wenn immer alle die Wahrheit sagten? Den Himmel oder die Hölle auf Erden? Von Mark Twain stammt der Satz: "Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann". Steckt also Wahrheit hinter jeder Lüge? Machen Sie sich auf eine ehrliche Antwort gefasst.

Sex is gsünder als Kopfsalat

Lustspiel-Hit von Yvette Kolb nach einer Idee von Marc Camoletti

Vier Frauen leben unter einem Dach und alle haben ein Problem, welches sie mit einer Annonce in der Basler Zeitung versuchen, zu lösen. Das Publikum kommt aus dem Lachen nicht heraus und fühlt sich doppelt wohl, weil es die Sache von Anfang an durchschaut. Unter der Regie von Yvette Kolb hat das Ensemble den Kopfsalat in Basel vor einem begeisterten Publikum schon über hundertachtzig Mal serviert.

Dr' schönschti Dag im Johr

Dr’ schönschti Dag im Johr“
Originaltitel: Genug ist nicht genug / Eine Komödie von
Nick Walsh, gespielt vom TAM Team in alemannischer Mundart

Es hätte eine wunderschöne Geburtstags-Party werden können. Wenn Wilfried, der Jubilar, nicht so ein Ekelpaket wäre.Wenn Helga, seine Frau, nicht mit all ihren gut gemeinten Versuchen scheiterte, das immer rissigere Familien-Idyll zu kitten. Wenn Schwägerin Eva nicht mit Wonne ihre Finger in jede Wunde legte. Wenn nicht Schwager Hans-Uwe so entsetzlich tollpatschig wäre, und wenn nicht zu später Stunde auch noch die selbstsüchtige, in Amerika lebende Schwägerin Rosi aufkreuzen und die mühsam aufrecht erhaltene Harmonie vollends ruinieren würde. Wenn dies alles nicht – dann wäre es dr’schönschti Dag im Johr!

Alter Falter

„Alter Falter“
Kabarett mit Link Michel
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Soziales Kabarett, bzw. dem Volk auf´s Maul geschaut. Detailliert beobachtete Beschreibungen aus dem unerschöpflichen Komikfundus des ganz normalen Alltags. Keine bloßen Nacherzählungen, sondern temporeiche, mit bissigen Wortkreationen und Pointen angereicherte Simulationen vertrauter Begebenheiten. Schaffen von Identifikationsmöglichkeiten, bzw. Schilderung von Geschehnissen, in denen sich der Zuschauer wieder erkennt. Schwäbischer Dialekt, variabel im „Härtegrad“.

Männerschlussverkauf

„Männerschlussverkauf“

Gisela Mang, eine Frau im besten Alter, ist verzweifelt auf der Suche nach ihrem Traum-Mann. In ihrer Not sucht sie die Coachin Frau Möbenbach auf, die ihre ganz speziellen Methoden hat. In witzigen Dialogen und grotesken Bildern ülatzt – wie im richtigen Leben – ein Traumbild nach ddem anderen, bis Gisela sich schlussendlich fragt, wozu sie eigentlich einen Mann braucht. Frau Möbenbach, witzig, frech und charmant hat die Antwort parat…
Es spielen: Emine Akman und Mirijam Schingnitz

Prinzessin auf der Erbse

„Prinzessin auf der Erbse“

Prinz Prince ist auf der Suche nach einer Prinzessin. Auf seinem Weg begegnen ihm einige falsche Prinzessinnen die den Test nicht bestehen, ausser einer!.
Es spielen: Emine Akman, Mirijam Schingnitz und Anil Yavuz.
Dauer: ca. 45 Minuten / geeignet ab 4 Jahre

Peter Vollmer

„Es lockt das Weib, doch bockt der Leib“

In seinen Träumen geht es nicht mehr um heiße Liebesnächte, sondern um einen gelungenen Hefezopf. Er ist ein Mann mit H-Kennzeichen und fragt sich, „muss ich noch in die Wanne – oder reicht abstauben?“ Sein nächster Job? Im Museum. Als Ausstellungsstück.

Peter Vollmer setzt seine kabarettistische Lebenserzählung da fort, wo er mit „Frauen verblühen, Männer verduften“ aufgehört hat. Und Sie sind herzlich eingeladen, sich von ihm den Spiegel vorhalten zu lassen. Was immer nämlich auch Sie im Alltag piesackt oder quält – hier werden Sie es wiedererkennen und herzhaft darüber lachen können. Denn der Mann auf der Bühne weiß: Komik ist Wahrheit – und Schmerz!

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